Eckpunkte der Stadtgeschichte
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um 500
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Germanische Stämme verlassen
das Gebiet;
Besiedlung durch die slawischen Obotriten
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1018
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Die slawische Inselburg "zuarin"
wird zum ersten Mal erwähnt
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Kopie des Braunschweiger Löwen am Dom
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1160
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Heinrich der Löwe besiegt die
Obotriten (Tod ihres Fürsten Niklot), gründet die Stadt Schwerin und beginnt,
sie planmäßig auszubauen (Aufstauen des Pfaffenteiches), Verlegung des
Bischofsitzes von der Burg Mecklenburg nach Schwerin
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1167
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Niklots Sohn Pribislaw erhält
das väterliche Erbe zurück, Gunzelin von Hagen wird Graf von Schwerin
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1171
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Erste kleine Bischofskirche
geweiht
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Siegel der Stadt Schwerin (zuerst vorkommend 1255)
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1175-1249
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Bau des romanischen Backsteindoms
(analog Ratzeburg und Lübeck)
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1270-1416
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Bau des gotischen Doms
(Turm erst 1889/93 errichtet)
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Dom ohne Turm
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1351
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Erste Erwähnung des
Rathauses
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1358
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Grafschaft Schwerin und die
Stadt fallen an das mecklenburgische Herzogshaus, Schwerin wird Sitz der
Herzöge
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ab 1500
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Erste Erwähnung steinerner
Burgbauten und beginnender Ausbau zum Schloss
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Schweriner Schloss um 1600
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ab 1631
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Errichtung der Bastionen zwischen der
heutigen Martinstraße und der unteren Schloßstraße
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1651
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Nach dem größten Stadtbrand
Wiederaufbau und Regulierung der winkligen Straßenzüge
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ab 1705
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Planmäßiger Ausbau der
Schelfe als Neustadt
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1753
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Conrad Ekhof gründet die erste
deutsche Schauspielakademie
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Schauspielhaus von G.A. Demmler
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1756
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Verlegung der Residenz nach Ludwigslust
(bis 1837)
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1764
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3.288 Einwohner
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1806
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Besetzung durch napoleonische
Truppen (bis 1813)
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1819
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9.986 Einwohner
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1832
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Vereinigung der Altstadt mit
der Neustadt auf der Schelfe
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1835-1845
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Umbau des Rathauses und Errichtung
repräsentativer Bauten (
G.A. Demmler)
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Rathaus
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ab 1840
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Ausdehnung der Stadt nach
Nordwesten (Paulsstadt)
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1842
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Fertigstellung des Paulsdammes
durch den Schweriner See
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Schweriner Schloss vor dem Umbau
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1845
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Umbau des
Schlosses (
G.A. Demmler, bis 1857)
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1847
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Anschluss an das Eisenbahnnetz
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1871-1918
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ökonomischer Aufschwung,
rege Bautätigkeit, Ausbau der Feldstadt
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Historische Strassenbahn
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ab 1908
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elektrischer Straßenbahnbetrieb
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02. Mai 1945
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Mit dem Einmarsch amerikanischer Truppen endet
für Schwerin der 2. Weltkrieg. Wenige Stunden zuvor wird die Lehrerin Marianne Grunthal
von Faschisten auf dem Bahnhofsvorplatz gehenkt. Der Todesmarsch von 18000 KZ-Häftlingen
endet vor den Toren der Stadt.
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Mahnmahl "Die Mutter" in Raben Steinfeld
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01. Juni 1945
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Die Amerikaner werden von englischen
Truppen abgelöst
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01. Juli 1945
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Sowjetische Truppen übernehmen
die Stadt
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1946
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Auf Befehl der SMAD wird das Land
Mecklenburg gebildet, Wilhelm Höcker (SPD) wird erster Ministerpräsident
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1952
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Nach Aufteilung des Landes in drei Bezirke
wird Schwerin Bezirksstadt
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1955
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Baubeginn in der Weststadt
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Baubeginn in der Weststadt
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1962
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Baubeginn in Lankow
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1964
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Eröffnung des Turmcafés (in 97,5 m Höhe) im Schweriner Fernsehturm (138 m hoch)
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Schweriner Fernsehturm
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1971
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Baubeginn für das Wohngebiet
Großer Dreesch
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Baubeginn Großer Dreesch
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1972
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100.000 Einwohner
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23. Oktober 1989
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Massendemonstration auf dem
Alten Garten mit 40.000 Teilnehmern
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06. Mai 1990
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Erste freie und demokratische Kommunalwahlen
in der DDR, Johannes Kwaschik (SPD) wird Oberbürgermeister Schwerins
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03. Oktober 1992
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Schwerin gestaltet die zentralen
Feierlichkeiten der Bundesrepublik Deutschland zum 2. Tag der deutschen Einheit
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27. Oktober 1992
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Schwerin wird Landeshauptstadt von
Mecklenburg-Vorpommern
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April 1993
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Verabschiedung der GUS-Truppen
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1995
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Zur 1000-Jahrfeier Mecklenburgs wird
anläßlich des 800.Todestages des Stadtgründers Heinrich der Löwe
der Schweriner Löwe von Peter Lenk auf dem Marktplatz aufgestellt. Eine Kopie des
Braunschweiger Löwen erhält ihren Platz vor der Nordseite des Domturms
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Schweriner Löwe auf dem Marktplatz
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1996
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Erste Domweihe vor 825 Jahren,
Fertigstellung der Ladegastorgel vor 125 Jahren
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1999
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Schwerin erhält den Zuschlag zur
Gestaltung der Bundesgartenschau 2009 unter dem Motto "Schwerin im Spiegel der Seen"
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Mai 2000
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Startschuss für die BUGA 2009:
Unterzeichnung der BUGA-Verträge und Pflanzung der ersten BUGA-Linde
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April 2003
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Für 5 Monate öffnet die Stadt Schwerin als "offizieller Aussenstandort
der IGA 2003" ihre Tore und präsentiert zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Garten- und Landschaftsbau
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